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Ehemals gräflich-erbachisches, später kurhessisches Forsthaus. Massiver Keller-Stall-Sockel, verputzt, mit altem Gewölbekeller von 1615 (Datum im Portalbogen). Fachwerkwohngeschoß mit Portalüberdachung und Mansardgiebeldach 1922 neu aufgeführt. Ansprechendes Gebäude, erbaut unter dem Einfluß der Heimatschutz-Bewegung.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein | |
Jüdischer Friedhof | |
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