Statue der Diana
Freitreppe und Portal, Schloß
Einfriedigung, Schloß
Schloß der Herren von Gemmingen, Darmstädter Straße/Bahnhofstraße
Obelisk, Schloß
Hofgut, Schloß
Hofgut, Schloß
Wappensäule, Schloß
Gesindehaus, Schloß
Statue des Pan
Hofgut, Schloß
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Odenwaldkreis
Fränkisch-Crumbach
  • Darmstädter Straße 3
  • Darmstädter Straße 5
  • Bahnhofstraße 14
Schloß der Herren von Gemmingen
Flur: 31
Flurstück: 85/13

Das Herrenhaus der Freiherren von Gemmingen-Hornberg steht am westlichen Ende des ausgedehnten Parks, unmittelbar neben Kirche und Kellerei. 1575 von Philipp von Rodenstein als "festes Haus" errichtet, 1645 nach schweren Kriegsschäden durch Neithart von Rodenstein wiederaufgebaut und im 18. Jahrhundert modernisiert, befindet es sich seit 1693 im Besitz der Familie von Gemmingen, die das Haus noch heute bewohnt. Schlichter, siebenachsiger Bau von repräsentativen Ausmaßen, über dem massiven Erdgeschoß mit zweiläufiger Freitreppe und schönem Barockportal (18. Jahrhundert) ein in Steinimitation verputztes Fachwerkobergeschoß, die Giebel verschindelt; Satteldach mit kleinem Krüppelwalmschopf. Vor der nördlichen Hauptfassade ein großer Hof, der im Norden durch das ausgedehnte, im Rechteck angeordnete, klassizistische Hofgut, im Westen durch das zweistöckige Gesindehaus (mit Fachwerkobergeschoß und Mansarddach) begrenzt wird. Hier die spätbarocke Toreinfahrt mit Rustika-Pfeilern und schmiedeeisernen Gittertoren. Östlich vom Herrenhaus ein heute verwilderter Landschaftspark, in dessen hinterem Teil ein in neoromanisch-byzantinischem Stil erbautes Mausoleum der von Gemmingen steht. Im Hof zahlreiche Werksteine des 16.-18. Jahrhunderts, eine Wappensäule, ein Obelisk mit Sonnen- und Monduhr und zwei Statuen des 18. Jahrhunderts (Diana und Pan), Reste der barocken Parkanlage.


Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

Legende:

Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG
Weitere Symbole für Kulturdenkmäler nach § 2 Abs. 1 HDSchG:
Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein
Jüdischer Friedhof
Kleindenkmal, Bildstock
Grenzstein
Keller bzw. unterirdisches Objekt
Baum
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