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Tagelöhnerhaus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Kern sicher älter, da im Parzellenplan von 1753 bereits eingetragen. Einstöckiger, gestelzter Fachwerkbau mit seitlicher Außentreppe und originalem Zwerchhaus. Massiver Kellersockel mit Schiebestein. Vorzüglich erhaltenes Kleinhaus. Bleiglasfenster und Biberschwanzziegeldach.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und wissenschaftlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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