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Einstöckiges Wohnstallhaus einer kleinen Hofreite. Schlichtes Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts mit wandhohen Streben, nach einem Brand 1859 (Inschrift) teilweise erneuert. Im talseitigen Bruchsteinsockel ein mit Rankenreliefs verzierter Inschriftenstein von 1784. Weitgehend ungestörtes Haus von sozialgeschichtlichem Interesse. Wirtschaftsgebäude jünger.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und wissenschaftlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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