Ihr Internet-Explorer unterstützt den aktuellen JavaScript-Standard (ES6) nicht. Dieser ist für das Ausführen des Kartenmoduls verantwortlich.
Für Windows 10 empfehlen wir Ihnen den Browser Edge zu verwenden. Alternativ können Sie unabhängig von Ihrem Betriebssystem auf Google Chrome oder Mozilla Firefox umsteigen.
Gestreckter zweigeschossiger Bau unter Krüppelwalm- beziehungsweise Mansarddach, dem zur Waldstraße hin wirkungsvoll ein kleiner Dachreiter mit geschweifter Haube und Wetterfahne aufgesetzt ist. Zur Jean-Berlit-Straße ist ein Risalit mit Dreiecksgiebel ausgebildet. Die Fassaden des Gasthauses sind teilweise aus Fachwerk mit einfachen Schmuckdetails. Die Gasträume im massiv erstellten Erdgeschoss werden durch große Rundbogenfenster belichtet. Von den einst gestalterisch bemerkenswerten Nebengebäuden blieben nur eine ehemalige Remise und ein Stall erhalten. Das Gasthaus entstand 1904 nach Plänen des Architekten Ludwig Hofmann aus Herborn, der unter anderem auch die Entwürfe für einige Bahnhöfe der Vogelsbergbahn geliefert hatte. Es bildete den Ausgangspunkt für die Landhauskolonie Hochwaldhausen. Von 1923 bis 1930 wurde es von der Bergschule genutzt. Der Name des Gasthauses leitet sich von der die Umgebung ursprünglich prägenden Blocktrift ab.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
![]() |
Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
![]() |
Jüdischer Friedhof |
![]() ![]() |
Kleindenkmal, Bildstock |
![]() |
Grenzstein |
![]() |
Keller bzw. unterirdisches Objekt |
![]() |
Baum |