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Die 1901 entstandene Bahntrasse Lauterbach-Grebenhain quert das Tal des Schwarzbachs in einer weiten Kurve, die den Dorfkern an drei Seiten umfasst. Südwestlich durch eine lange und breite ehemalige Holzlagerrampe mit der Hindenburgstraße verbunden, wurde das Stationsgebäude nach einem von Ludwig Hofmann entworfenen Plan errichtet, der an der Strecke in Variationen ausgeführt wurde. Das Gebäude über T-förmigem Grundriss ist im Erdgeschoss massiv, im Obergeschoss als leicht auskragende Fachwerkkonstruktion ausgeführt, die ursprünglich verschindelt war und heute unter Platten verschwunden ist. Die Giebel sind mit kleinen Krüppelwalmen versehen. Zum Bahnhof gehört der Güterschuppen aus Fachwerk über Basaltsockel; das Fachwerk ist mit Backsteinen ausgefacht, der Schuppen in Backsteinmauerwerk erweitert. Den Bahnhofsvorplatz und die beiden von hier zum Dorf führenden Straßen prägt alter Baumbestand. Der Bahnhof ist aus verkehrsgeschichtlichen Gründen und wegen seiner besonderen ortsgeschichtlichen Bedeutung Kulturdenkmal.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |