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Teil der Gesamtanlage:
Meiches
Ältester Teil des von der Straße zurückgesetzten fünfzonigen Streckhofs ist der Wohnteil, gekennzeichnet durch klassische Mann-Figuren im Obergeschoss. Das Erdgeschoss und die Fachwerkabschnitte der Wirtschaftszonen weisen jüngeres konstruktives Fachwerk auf. Den Eckständer des Wohnteils ziert eine stilisierte Säule mit Basis und Kapitell zwischen Pflanzenornamentik, Traube und Vogel. Die auskragende Stockschwelle ist mit einer teilweise verschliffenen Inschrift versehen, die außer dem Bauherrn und seiner Frau (Johannes und Elisabeth Voltz) den Zimmermeister Johannes Rausch aus Allmenrod nennt, der um 1800 tätig war. Das Haus bleibt abgesehen von einem überdimensionierten Giebelausbau ein schönes Beispiel der Gattung Streckhof.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |