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Grabkreuz der Familie Huth aus Sandstein um 1898 in sehr naturalistischen Formen: Aus einem Podest in Form eines zerklüfteten Felsens wächst ein Baumkreuz. Statt einer Christusfigur schmiegt sich eine Kardendistel mit Knospen, Blüten und Blättern an das Kreuz; darüber hängt ein am rechten Kreuzarm mit einem Seil befestigter Anker, den Zeichen für Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Gestaltung erinnert an die schottische Art & Crafts-Bewegung in dieser Zeit, deren Lieblingsblume die Kardendistel war. Für unsere Region passt das Grabmal in keine der damals üblichen Stilrichtungen.
Das Grabmal dürfte von demselben Aschaffenburger Bildhauers geschaffen sein, der ein sehr ähnliches Kreuz auf dem Orber Friedhof für die Familie Freund gehauen hat.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |