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Teil der Gesamtanlage:
Altstadt
Saalbau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert mit seitlichem Glockenturm und hohem spitzen Helm aus dem 14. Jahrhundert. Schiff und Turm 1861/62 erhöht, 1936 um Seitenschiff erweitert und der Chor nach Osten herausgerückt, in den Chorfenstern das alte Maßwerk. 1970/71 grundlegende Neugestaltung des Innenraumes, Einbau eines Treppenaufgangs zur Empore in der westlichen Verlängerung des Seitenschiffes. Der gesamte Bau einheitlich in Bruchstein mit Eckquaderung in Werkstein.
Qualitätvolle Ausstattung: Im Seitenschiff Altar mit schöner barocker Muttergottes von 1683, Sakramentsnische 2. Hälfte 15. Jh, im Chor Kreuzigungsgruppe mit Stifter, um 1520 (früher außen) Darstellung des Höllensturzes mit hl. Michael, Holz, 17. Jahrhundert aus der Kapelle von Alsberg. - Orgelprospekt 1737 aus der Pfarrkirche zu Oberndorf. Im Außenbereich mehrere barocke und klassizistische Grabplatten aus Sandstein eingemauert. Überwiegend schlicht gestaltete hohe Platten mit Rahmung und Vanitasmotiven.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |