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Teil der Gesamtanlage:
Altstadt
Im Jahre 1588 wurde in Wirtheim eine Pfarrschule für die Orte Höchst, Kassel und Wirtheim gegründet. Seit 1824 wird das Gebäude als Wohnhaus bzw. Lagerhaus genutzt.
In freier Lage vor der Kirche traufständiges zweigeschossiges, verschindeltes Fachwerkhaus mit ehemaligem, integrierten Stall in Sandstein. Satteldach mit Aufschiebling, vermutlich 17. oder frühes 18. Jahrhundert
Bis auf die Garageneinbauten weitgehend unverändert erhalten. Über der Garage ein Fenster mit Bleisprossen aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |