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Die Mauritiuskapelle entstand möglicherweise anstelle eines heidnischen Quellheiligtums, sie wird urkundlich im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt. Der heutige Bau datiert in das späte Mittelalter. Die kleine, vom Ortszentrum weit entfernte Ansiedlung am Galgenberg hat für die Gegend seit ihrer Entstehung eine wichtige Rolle gespielt und ist aus historischen Gründen geschützt.
Mauritiuskapelle
Ummauerung
ehem. Pfarrhaus/Schule
Scheune und Reste des Burgberger Hofes
Häuser Nr. 90, 92
Als Gesamtanlage nach § 2 Absatz 3 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |