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Die stark frequentierte Birkenhainer Straße stellte als Heer- und Handelsstraße die wichtigste Verbindung von der Kinzig durch den Spessart nach Süden dar. Im spärlich besiedelten Spessart wurden im Abstand von ca. 3 Wegestunden jeweils Wachhütten errichtet, die den Kaufleuten als Schutz- und Notunterkunft dienten. Eine dieser Wachstationen ist auf dem Nonnenberg südwestlich von Bieber erhalten. Massiver, geschlämmter Sandsteinbau mit Tonnengewölbe in Form eines Erdbunkers, vermutlich im 17./18. Jahrhundert entstanden.
Aus verkehrsgeschichtlichen Gründen wichtiger Bau.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |