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Bildstock von 1824, der als Rest des 1787 von Orb aus besiedelten und bereits 1879 wieder aufgegeben ehemaligen Weilers Friedrichsthal erhalten blieb. In jüngster Zeit weiß gefasste Sandsteinsäule auf profiliertem, rechteckigem Sockel. Im laternenartigen, nach vier Seiten rundbogig abgeschlossenem Aufsatz tiefe Bildnischen, in denen eine Madonnenfigur und auf den Seiten lateinische Kreuze stehen. Im Schnittpunkt der kleinen tonnenförmigen Dächer des Aufsatzes ein kleines Kreuz als Bekrönung. Im Sockel die Inschrift. "1824 Hat hier Gott das Gebeth seines Dieners erhoeret.“ Zum Gedenken an die ehemalige Siedlung wurde die kleine offene Holzkapelle neben dem Bildstock errichtet.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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