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Ehemalige Öl- und Getreidemühle. 1788 übernahm Jacob Egert aus Bad Schwalbach die Mühle von der Müllerfamilie Schreiber, Franz Egert baute sie im 19. Jh. in ihrer heutigen Form aus. Heute Weingut und Gästehaus.
Vierseitig umbautes Hofareal in idyllischer Lage am Mühlbach. An der Nordwestseite verputztes zweigeschossiges Wohnhaus mit Krüppelwalmdach. Parallel dazu an der gegenüberliegenden Hofseite ehemaliger Wirtschaftsbau aus steinsichtigem Mauerwerk mit Satteldach. An der Nordostseite des Hofes offene Remise. An der Südecke kleines Stallgebäude, darin ein von einer Eisenstütze getragenes Kreuzgewölbe. Einheitlich wirkendes, reizvolles Ensemble in ungestörter Landschaft.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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