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Errichtet 1938 als Ersatz für eine aus dem 16./17. Jh. stammende kleine Kapelle an der Ecke Grabenstraße/Niederwaldstraße, die nach 1930 im Zuge des Straßenausbaus abgebrochen wurde. Lage nahe dem Standort eines mittelalterlichen Siechenhauses, dritte Station der Fronleichnamsprozession. Der Neubau erhielt seinen Namen nach einem damals brachliegenden, als Wust bezeichneten Weinberg. Er bildet in der Ferdinand-Heyl-Straße den optischen Endpunkt der Wilhelmstraße. Kleiner quadratischer Massivbau mit geschwungenem, spitz zulaufendem, blechgedecktem, durch ein Kreuz bekröntes Dach. Rundbogenöffnung, in der Nische ein Kreuz. Eisernes Gittertor mit Schriftzug „Im Kreuz ist Heil".
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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