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Teil der Gesamtanlage:
Ortskern Assmannshausen
Lage im Zentrum des alten Orskerns nahe der Kirche. Als 1908 der ortsansässige Weingutsbesitzer Fritz Wittmann seinen Pferdestall renovierte und darin die AlteBauernschänke mit einem Angebot von Wein, Musik, Tanz und Unterhaltung eröffnete, galt dies hier als Geburtsstunde der „Rheinischen Fröhlichkeit".
Platzbeherrschendes Gebäude des frühen 20. Jhs. in Nachahmung eines reichen Bürgerhauses des 16. Jhs. mit breiter Giebelfront, flankiert von achteckigen Erkern mit Haubendach. Wie bei zahlreichen Bauten des Gastgewerbes in Assmannshausen kommt hier eine romantisierende Fachwerkarchitektur zum Einsatz. Dabei zeigen Details, Bearbeitung und Material durchaus gediegenen handwerklichen Anspruch. Die in jüngerer Zeit vorgesetzte Terrassenumfriedung und weitere neue Zutaten wirken sich dagegen nachteilig auf Fassadenwirkung und platzräumliche Qualität aus. Dokument der örtlichen Tourismusgeschichte.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |