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Ehemaliges Weingut Stumm-Hallberg von 1899, um 1920 Francken-Sierstorppf''sches Gutsgebäude, seit 1953 Sitz der 1919 durch den Kellermeister Anton Ohlig in Rüdesheim gegründeten Sektkellerei, nach 1945 Ohlig & Co., Kloss und Förster (Zusammenschluss mit der 1846 in Freyburg an der Unstrut gegründete Sektfirma).
Der um 1920 in seiner heutigen Form errichtete Gebäudekomplex nimmt die Ecke Peterstraße gegenüber dem Adolf-Kohl-Platz ein. Die Baumasse gliedert sich in einzelne, durch verschieferte Walmdächer definierte Abschnitte, denen jeweils mittige Erker mit Giebelzwerchhäusern vorgesetzt sind. Horizontale Teilung der Putzfassaden durch umlaufende Gesimse. In die erdgeschossige Blendbogenreihe zur Peterstraße sind zwei Einfahrten mit sprossenverglasten Holztoren integriert. Zur Kaiserstraße Portalgewände mit ovalem Oberlicht. Dort nach Süden anschließender jüngerer Anbau. Bodenständige, traditionelle Architektursprache mit historistischen Motiven.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |