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Teil der Gesamtanlage:
Altstadt Rüdesheim
Nach dem Brand von 1883 durch die Bauherren Hch. Linn & Bleymüller errichtetes Wohnhaus. An dieser Stelle war 1791 im Haus Zum weißen Roß die ersten Rüdesheimer Amtsapotheke eröffnet worden.
Zweigeschossiger Gründerzeitbau in Formen der Neorenaissance. Ziegelfassade mit plastisch bearbeiteter Bauzier aus Sandsteinwerkteilen. Die westliche Eingangsachse ist risalitartig hervorgehoben und durch ein Säulenportal, Balkon und reichere Fensterumrahmung sowie eine verzierte Gaube betont. Eckgestaltung an der Christophelgasse durch einen polygonalen Erker mit spitz auslaufender Haube. Verschiefertes Walmdach, kleine Gauben mit Spitzdächern. Die handwerklichen Details des Gebäudes sind weitgehend erhalten. Vom Vorgarten an der Rheinstraße verblieb eine Restfläche mit Einfriedung, Zugang mit schmiedeeisernem Tor zwischen verzierten Sandsteinpfosten. Die Grundstücksecke wurde durch einen modernen Pavillon besetzt. Das Wohnhaus ist wesentlicher Bestandteil der Uferansicht.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |