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Rheingau-Taunus-Kreis
Idstein
  • Gesamtanlage Bahnhofstraße/-Friedensstraße/Wiesbadener Straße

Bahnhofstraße 45-51, 52-58

Friedensstraße 1-5,

Ernst-Toepfer-Straße 2,

Wiesbadener Straße 61, 65, 67, 69

Um 1900-1930 entstandene Bebauung, zweigeschossige Einzel-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser in offener Bauweise. Landhaustypen mit Jugendstileinflüssen, Bauten der 20er Jahre mit expressionistischen Details. An der Einmündung der Bahnhofstraße in die Wiesbadener Straße Platzgestaltung mit Mahnmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, Bronzeschale auf drei Backsteinpfeilern. Bahnhofstraße 2 und 49: Kulturdenkmäler, siehe dort. Bahnhofstraße 45: 1907 erbaut durch Bauunternehmer Heinrich Kappus III. Bahnhofstraße 47: Putzbau mit Fachwerkgiebeln. Bahnhofstraße 52: kurz nach 1900, eingeschossiger Putzbau mit Mansarddach, Jugendstileinfluss. Friedensstraße 1: 1925; Friedensstraße 2: 1926. Friedensstraße 3/5: 1925 geplantes, später erweitertes "Wohnhaus der Stadt Idstein“ symmetrischer Putzbau mit markanten, holzverschalten Eckerkern; einige Zierdetails wie Dreiecksgiebelmotive über EG-Fenstern und Gauben sowie aus Backstein gemauerte Einfriedung erhalten, nicht dagegen die für die Erscheinung wichtige Fenstersprossung. Wiesbadener Straße 61: um 1910, eingeschossiges Landhaus mit Mansardwalmdach und Giebelzwerchhaus, Jugendstileinfluss. Bahnhofstraße 51/53, Wiesbadener Straße 67: Mehrfamilienhäuser um 1920, symmetrische Putzbauten mit Walmdach, Tiermotive (Ente, Eichhörnchen) als Reliefschmuck. Wiesbadener Straße 65: blockhafter Kubus in gleicher Formensprache wie vorgenannte Bauten. Wiesbadener Straße 69: 1909 erbaut durch Dipl.-Ing. W. Spieß, Studienrat; eingeschossiges Jugendstil-Landhaus mit Satteldach, offene Loggia nachträglich verglast. "Klein-Kraftwagen-Einstellraum“ mit Zeltdach von 1925, Reste einer Einfriedung mit Betonpfosten.


Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen.

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Kartenmaterial Datengrundlage (ALKIS): Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

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