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Teil der Gesamtanlage:
Gesamtanlage
Fachwerkbau in städtebaulich wichtiger Eckfunktion zwischen Mühlstraße und Marktplatz. Das Erdgeschoß an der Giebelseite massiv erneuert (ehem. Hallengeschoß), darüber zwei Räume in einfachen, geraden Fachwerkformen aus der Mitte des 18. Jhs. Stark profilierte Gesimse im Giebeldreieck, dort Krüppelwalm. Der Bau stellt ein interessantes Beispiel für einen Fachwerkbau um 1750 dar, der seine barocken Proportionen zu Gunsten einer städtebaulichen Situation opfert.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |