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Kirche in erhöhter Lage inmitten des umfriedeten Friedhofes nordöstlich des historischen Dorfkernes. Die mittelalterliche Kirche wurde 1738 bis 1740 durch einen Neubau ersetzt. Einfacher geosteter Saalbau des Barock mit Haubendachreiter und Krüppelwalmdach.
Innenraum mit Flachdecke und dreiseitige Emporen. Gute einheitliche Ausstattung aus der Erbauungszeit mit Gestühl, Orgelprospekt und Kanzel. Orgel von 1720 aus der Vorgängerkirche.
Auf dem Kirchhof einige spätbarocke und klassizistische Grabsteine in guter Qualität. Nördlich der Kirche Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Anlage mit Stele und Inschrift "Zum Gedächtnis an unsere gefallenen Brüder", oberer Abschluss mit Eisernem Kreuz. Die Stele ist umgeben von 13 einzelnen Grabmalen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |