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Großes Mühlengebäude direkt am Steg über den Mühlgraben, mit diesem einen malerischen Ortsauftakt bildend. Ersterwähnung 1541 als Königsteinische Hainmühle. Im Erdgeschoss z. T. Reste von Renaissance-Fachwerk, Mitte 16. Jh., Vorformen des Wilden Mannes, überkreuzte Streben. Umfassend erneuert bzw. Neubau um 1700. Geschnitzte Eckstreben, große Wilde Männer, verschalte Balkenlage. Im Giebel Feuerböcke, Krüppelwalmschopf.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen und wissenschaftlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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