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Teil der Gesamtanlage:
Ober-Mörlen
Zweigeschossiges verputztes Fachwerkgebäude, teilweise offenbar in Massivbauweise erneuert, steiles Satteldach, Querhaus auf der seitlichen Traufseite (Eingangsseite). Vom Kirchplatz sehr schöner Weg zum ehemaligen Schulgebäude, der von Bruchsteinmauern des Pfarr- und des Kirchhofes gesäumt wird. Das Gebäude selbst soll unmittelbar nach dem Dorfbrand von 1716 neu errichtet worden sein. Kulturdenkmal aus ortsgeschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |