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Teil der Gesamtanlage:
Altstadt
Das ehemalige Zollhaus Soodens aus dem Jahr 1631 erhebt sich in zwei Geschossen über annähernd quadratischem Grundriss. Über dem verputzten Untergeschoss findet sich ein Fachwerkaufbau mit einem regelmäßig gebildeten Gerüst, das von doppelt verriegelten Mannfiguren an den Eckständern verfestigt wird. Im Brüstungsbereich einfache Fußstreben. An der Unterkante der Schwelle Klötzchenfries, an den Füllhölzern Eierstab. Der Eckständer wird von einer figürlichen Darstellung hervorgehoben.
Unmittelbar neben dem Zollhaus befindet sich ein steinerner Tisch, die sog. Salzwaage.
Wenig abgesetzt davon ist ein Brunnen angesiedelt, dessen Ausfluss und Trog von einer polygonal gebrochenen Mauer umschlossen wird. Oberhalb des Austrittsrohres wird die Mauer deutlich abgetreppt. Die sog. Pfennigstube, die nach dem Brand von 1637 erneut aufgebaut wurde, ist, ebenso wie der Tisch und der Brunnen, aus städtebaulichen und stadtgeschichtlichen Aspekten schützenswert.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |