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Die Inschrift am Wohnhaus des Winkelhofes gibt neben den Bauleuten Johann Georg Schreiner und dessen Frau Elisabeth den Werkmeister Johannes Koob sowie das Baudatum 1824 an. Trotz des massiv erneuerten Erdgeschosses ist der Bau aufgrund des ungewöhnlich reichen Fachwerkes mit Zierformen und Flachschnitzereien als Beispiel für die Handwerkskunst um 1800 im Hessischen Hinterland bedeutsam.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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