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Kurvilla (Villa Westfalia), erbaut 1868/69. Klassizistischer, verputzter Bau auf massivem Sockel mit doppelstöckigem, schmiedeeisernem Vorgartenbalkon, flaches Satteldach mit Naturschiefer. Der Kniestock belegt die ursprünglichen Bedienstetenzimmer.
Zugehörig: ein Eckpavillon (ehemals zwei) im Vorgarten, Holzkonstruktion mit Naturschieferdach. Letztes Beispiel in Bad Soden, derartige grazile, zerbrechliche Pavillons waren typisch.
Künstlerische und ortshistorische Bedeutung, auch als Teil der Gesamtanlage Alleestraße.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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