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Eine eigene jüdische Gemeinde bestand in Hoch-Weisel bis in die Jahre um 1918. Auch die jüdischen Verstorbenen aus Ostheim, Fauerbach und Butzbach wurden bis 1920 hier beerdigt. Über das Schicksal eines Hoch-Weiseler Betsaals ist nichts bekannt. Dagegen ist der Friedhof der Gemeinde mit einigen Grabsteinen in einem Waldstück auf einer Fläche von 22,18 ar südwestlich der geschlossenen Ortslage erhalten. Kulturdenkmal aus religionsgeschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein | |
Jüdischer Friedhof | |
Kleindenkmal, Bildstock | |
Grenzstein | |
Keller bzw. unterirdisches Objekt | |
Baum |