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Teil der Gesamtanlage:
Ilbenstadt
Im Kloster 1 ist der zweigeschossige nördliche Torbau des Klosters; der Schlußstein des auf der Seite des Klosterbezirks gelegenen Torbogens trägt als Inschrift die Jahreszahl 1603, die kleinere Pforte daneben im Bogenscheitel 1588. Das Obergeschoß in Fachwerk, hier befand sich ursprünglich die Klosterschule.
Im Kloster 2 ist ein zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau vermutlich aus dem 18. Jahrhundert. Etwas niedriger als der Torbau, schließt er sich ihm bei gleicher Firstausrichtung gestaffelt nach Westen unmittelbar an. Wie der Torbau selbst und die östlich sich anschließenden Gebäude des klösterlichen Ökonomiehofes (s.u.) ist er wichtiger Bestandteil der Grenze zwischen Kloster und nördlich davon gelegenem Dorf Ilbenstadt.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |