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Für die Strecke Limburg-Westerburg 1870 vermutlich nach Plänen von Heinrich Velde (vgl. Bf Zollhaus) östlich der Gleise als traufenständiger Putzbau des Klassizismus (ursprünglich mit Fugenschnitt dekoriert) zweigeschossig errichtet (ehemals fünf Achsen; nachträglich südwärts verlängert). Zum Ort hin axiales Zwerchhaus. Nach Norden Güterschuppen aus Fachwerk; etwa 250 Meter nördlich des Bahnhofs ein 1925 errichtetes Stellwerk mit gemauertem Erdgeschoss, verputztem Stockwerk und Walmdach. Das südlich gelegene Stellwerk von 1890 verfügt über ein Sockelgeschoss aus Backstein, das Obergeschoss auskragend. Das Bahnhofsempfangsbegäude ist Kulturdenkmal aus verkehrstechnischen und ortsgeschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und technischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |