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Teil der Gesamtanlage:
Ortskern
Der Friedhof wurde auf abgewinkeltem Grundriss in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am südöstlichen Ortsrand eingerichtet. Einfriedung mit einer teilweise verputzten Bruchsteinmauer mit Sandsteinplattenabdeckungen. Die Zugänge mit profilierten Sandsteinpfosten. In den östlichen Mauerabschnitt sind Grabsteine aus dem 18. Jahrhundert in unterschiedlichen Erhaltungszuständen eingelassen.
Auf der kleinen angrenzenden Platzanlage an der Bahnhofstraße ein Gefallenendenkmal zum Gedenken an die Toten und Vermissten des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Sandsteinwand mit Mittelstele, darauf eine Feuerschale. Inschriften und Namenstafeln aus Metall. Seitlich niedrige Sandsteinmauern mit Pflanzschalen. Neben dem Gefallenendenkmal steht ein Gedenkstein für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus schwarzem Granit.
Die Friedhofsmauern und die Gefallenendenkmale sind Kulturdenkmäler aus geschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |