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Der rund 10 Meter hohe, teilweise begehbare Bismarckstein steht auf dem Beundeberg, einer kleinen Anhöhe zwischen Nidda und Bad Salzhausen. Nach Grundsteinlegung Ende 1908 erfolgte seine Einweihung am 16. Oktober 1910 in Erinnerung an den Reichskanzler Otto von Bismarck. Der rote Basalt stammt aus dem Steinbruch Michelnau. Die Pläne entwarf der Niddaer Hauptlehrer der Gewerbeschule Johannes Höhn, der auch das Kriegerdenkmal in der Hindenburgstraße entworfen hatte. Die Ausführung übernahm der Maurer Friedrich Dott II. Dabei sollte die Form des Denkmals "gleichsam die mächtige Gestalt des Größten seiner Zeit" symbolisieren. Seine Plattform gestattete die Aussicht über die nähere Umgebung bis zum Vogelsberg, was heute aufgrund des Bewuchses nicht mehr möglich ist. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |