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Oppershofen gehörte wie Rockenberg innerhalb der überwiegend evangelischen Wetterau bis in das frühe 19. Jahrhundert zu Kurmainz. Die daraus entstandene katholische Prägung schlägt sich auch in der Existenz von Wegekreuzen nieder. Neben denen im Ortskern und am Ortsrand gibt es weitere in der offenen Feldlage. Wenn auch im Einzelfall jüngeren Datums, sind sie als Zeugnis des in Oppershofen vorherrschenden katholischen Glaubens und als Kennzeichnung der historischen Siedlungstopographie (Wegebeziehungen) erhaltenswert.
Das Wegekreuz am „Gänsberg" westlich der Ortslage ist aus Sandstein gearbeitet. Der letzte, aber nicht ursprüngliche Metallgußkorpus inzwischen am Kreuz von 1987 bei der katholischen Pfarrkirche von Oppershofen (vgl. Södeler Straße 23). Im Sockel die Inschrift „Gott allein die Ehr. Den dis Bild Vorsteh hier, Christi Bitt er Schmerzen nim dtür woll zu Herzen Anno 1776“
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |