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Oppershofen gehörte wie Rockenberg innerhalb der überwiegend evangelischen Wetterau bis in das frühe 19. Jahrhundert zu Kurmainz. Die daraus entstandene katholische Prägung schlägt sich auch in der Existenz von Wegekreuzen nieder. Neben denen im Ortskern und am Ortsrand gibt es weitere in der offenen Feldlage. Wenn auch im Einzelfall jüngeren Datums, sind sie als Zeugnis des in Oppershofen vorherrschenden katholischen Glaubens und als Kennzeichnung historischer Siedlungstopographie (Wegebeziehungen) erhaltenswert.
Das Wegekreuz südlich der Ortslage ist aus Holz, der Corpus aus Gußeisen. Es ersetzte Anfang der 1980er Jahre ein älteres Steinkreuz. Im Sockel die Buchstaben „AKG“ und die Jahreszahl 1851. Es steht an der L3134 (Steinfurther Straße) die die historische Geleitstraßen nach Griedel, beziehungsweise nach Dorfgill/Gambach nachzeichnet.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |