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Oppershofen gehörte wie Rockenberg innerhalb der überwiegend evangelischen Wetterau bis in das frühe 19. Jahrhundert zu Kurmainz. Die daraus entstandene katholische Prägung schlägt sich auch in der Existenz von Wegekreuzen nieder. Neben denen im Ortskern und am Ortsrand gibt es weitere in der offenen Feldlage. Wenn auch im Einzelfall jüngeren Datums, sind sie als Zeugnis des in Oppershofen vorherrschenden katholischen Glaubens und als Kennzeichnung historischer Siedlungstopographie (Wegebeziehungen) erhaltenswert.
Das Wegekreuz östlich von Oppershofen an der Straße nach Södel ist aus Kunststein gefertigt. Es stammt von 1930 und trägt im Sockel die Inschrift „Er hat uns geliebet“.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |