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Unverputztes, aus Backstein gemauertes Heiligenhäuschen auf Natursteinsockel, errichtet 1919 in Auftrag von Frau Margarete Hofmann geb. Blum aus Dank über die gesunde Heimkehr ihrer vier Söhne Johann, Josef, Karl und Georg aus dem Ersten Weltkrieg. Gelegen am Rande der Landstraße zwischen Waldbrunn-Hintermeilingen und -Lahr.
Kammer mit Spitzbogenabschluss und Madonnenstatue, dreiseitig Inschriftenfelder, Pyramidaldach aus Zinkblech. Daneben Inschriftenplatte auf Findling zur Entstehungsgeschichte, aufgestellt durch die Vogelschutzgruppe Waldbrunn, 1994.
Aufgrund der handwerklichen Ausformung als Heiligenhäuschen sowie der großen privaten Initiative der Frau Hofmann ist der Bildstock von besonderer geschichlichter sowie künstlerischer Bedeutung.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
| Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
| Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |