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Gemarkung Frankfurt
Doppelmietshaus in Formen des Spätklassizismus von 1877 nach Entwurf von F. J. Schmitt. Eingezogene Eckfassade auf oktogonalem Grundriss unter von Karyatiden getragener Kuppel. Betonung der Beletage durch allegorisch skulptierte Bogenzwickel; orig. Balkongitter.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein | |
Jüdischer Friedhof | |
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