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Stattliches Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance von 1881 nach Entwurf von F. J. Schmidt. Gefaste Gebäudeecke durch Kolossalsäulen, Giebel mit paarigen Skulpturen von G . Herold und Kuppeldach betont - an den Fassaden über rustiziertem Unterbau Wohnetagen aus gekoppelten Bogenfenstern mit reicher Bauplastik (Kopfmedaillons). Hälfte eines als Kopfbau dominierenden Doppelhauses mit Opernplatz 6 (s. u.); orig. Balkongitter.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
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