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Teil der Gesamtanlage:
Teilbereich Kurviertel
1839/40 nach Entwurf von Georg Moller für Dr. Eduard Trapp, dem Begründer des Homburger Kurwesens, entstandene Villa. Über annähernd quadratischem Grundriss stehender, in verputztem, aus luftgetrockneten Lehmziegeln bestehendem Mauerwerk errichteter Bau von zwei Geschossen mit zeltartig ausgebildetem, flachem Walmdach. Die Fassaden streng axial "durchlocht" und mit Gesimsen horizontal gegliedert. Der massive Verandenanbau ist Ersatz für eine gusseiserne Konstruktion des späten 19. Jahrhunderts. Dicht an der Promenade stehendes, seitlich erschlossenes, mit der Front zum Garten orientiertes Gebäude.
Mit zum Villenanwesen gehört die ursprünglich frei gestandene, den Hofraum traufständig beschließende Remise. Lehmziegelbau mit Zwischenboden, Drempel und Satteldach. Kulturdenkmale aus architekturgeschichtlichen Gründen.
Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.
Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG | |
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG |
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Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein |
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Jüdischer Friedhof |
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Kleindenkmal, Bildstock |
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Grenzstein |
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Keller bzw. unterirdisches Objekt |
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Baum |