Südeingang mit Darstellung der Ausschüttung des Heiligen Geistes von Arnold Hensler, 2023 (Foto: T. Steigenberger)
Nordeingang mit Darstellung der sieben Gaben des Heiligen Geistes von Arnold Hensler, 2023 (Foto: T. Steigenberger)
Innenraum mit Blick zum Altar, 2023 (Foto: T. Steigenberger)
Innenraum mit Blick nach Westen zum Eingang, 2023 (Foto: T. Steigenberger)
Nordwand mit firgürlichen Darstellungen des Kirchenmalers Willy Oeser (1897-1966), 2023 (Foto: T. Steigenberger)
Ostseite mit Gemeinderäumen, 2023
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Frankfurt, Stadt
Frankfurt
Riederwald
  • Schäfflestraße 17
Heilig-Geist-Kirche
Flur: 421
Flurstück: 174/4

1930-1931 von Martin Weber errichtete Kirche im Stil des Neuen Bauens

Geschichte

Baugeschichte: Von der Stadt Frankfurt abgetrennt durch einen breiten Streifen Waldpark und Kleingärten wurde ab 1911 der neue Arbeiterstadtteil Riederwald errichtet. Die letzten Siedlungskomplexe sind 1926-1928 unter Ernst May entstanden. Während die frühen Wohnbauten Elemente der Reformarchitektur und des Expressionismus‘ aufweisen, sind die unter May entstandenen Bauten im Stil des Neuen Bauens errichtet worden. 1926 wurde Martin Weber mit einem ersten Entwurf für die katholische Pfarrkirche „Heilig-Geist“ des neuen Stadtteils beauftragt. Während dieser Entwurf entsprechend der umgebenden Architektur noch dem Expressionismus verbunden blieb, nahm Weber in seinem zweiten Entwurf von 1930 Ideen des Neuen Bauens auf, die sich ebenfalls in der nun angrenzenden, fertigen May-Siedlung widerspiegeln.

Am 31. August 1930 erfolgte die Grundsteinlegung der Heilig-Geist-Kirche, am 5. Januar 1931 fand die Rohbauabnahme statt und am 20. September 1931 wurde die Kirche eingeweiht. 

Architekt: Martin Weber (1890 in Frankfurt am Main; † 27. Februar 1941) absolvierte zunächst eine handwerkliche Ausbildung im Baugewerbe und besuchte dann die Kunstgewerbeschule Offenbach, die nach den Ideen des Deutschen Werkbundes reformiert worden war. Nach seinem Abschluss 1914 arbeitete er bei Friedrich Pützer in Darmstadt und parallel auch für Dominikus Böhm in Offenbach. Durch seine handwerkliche Ausbildung wurde Weber für eine materialgerechte Arbeitsweise vorgeprägt. Und die Zusammenarbeit mit Pützer und Böhm brachte ihn bereits früh in Kontakt mit einem sich im Umbruch befindlichen Kirchenbau, der auf verschiedenen Wegen eine Loslösung vom Historismus des 19. Jahrhunderts anstrebte. Friedrich Pützer beeinflusste Weber dabei weniger inhaltlich, sondern vielmehr durch seine Fähigkeit, spezifische Lösungen für den Kirchenbau umzusetzen, die sich an den architektonischen und städtebaulichen Gegebenheiten orientierten.

Nach dem Ersten Weltkrieg zog sich Weber zunächst 1919-1921 als Oblate in die Benediktinerabtei Maria Laach zurück. Von 1921 bis 1923 betrieb er zusammen mit seinem Lehrer Dominikus Böhm das „Atelier für Kirchenbaukunst“. Mit Böhm arbeitete Weber an neuen katholischen Sakralbaukonzepten, bei denen er Ideen der liturgischen Bewegung einbrachte, die er in Maria Laach kennengelernt hatte. Ab 1924 praktizierte Martin Weber als selbstständiger Architekt in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main und realisierte in den folgenden Jahren seine wichtigsten Kirchenbauten. Unterstützung erhielt er von Mitgliedern des Laarcher Convents, die ihm bei seinem Start ins Berufsleben halfen. Der Wettbewerb für St. Bonifatius in Frankfurt-Sachsenhausen im Mai 1925 mit seinem ersten großen Kirchenbau markierte seinen Durchbruch, durch den er zu einem der gefragtesten Kirchenbaumeister seiner Zeit wurde.

Beschreibung/Analyse

Außen:

Die Kirche ist straßenräumlich eingebunden in die ältere Bebauung der Schäfflestraße, von der sie sich deutlich durch ihre Dimension und ihre vorgerückte Position abhebt. Durch die im Süden sich mit dem Pfarrhaus direkt an den Kirchenbau anschließende, weit zurückgesetzte Gebäudelinie entsteht ein Kirchplatz. Aber auch nach Norden hin hat die Kirche einen deutlichen Wirkraum erhalten. Rückwärtig grenzt sie an die Flachbauten der kurz zuvor fertiggestellten May-Siedlung.

Als Gotteshaus einer Arbeiterkolonie in der Diaspora wurde die Heilig-Geist-Kirche aus ökonomischen und zeitlichen Gründen als Stahlskelettkonstruktion errichtet. Damit ist die Heilig-Geist-Kirche nach Hans Poelzigs kurz zuvor realisierten Verwaltungsgebäude der IG Farben erst der zweite Bau, der in Frankfurt in dieser Technik entstanden ist und einer der ersten sakralen Stahlskelettbauten in Deutschland. Als kostengünstige und schnelle Bauweise erfuhr der Stahlskelettbau in der Folge eine große Verbreitung im Sakralbau, da die großzügige Siedlungspolitik in einem rasant gestiegenen Kirchenbedarf resultierte.

Der Grundriss stellt ein einfaches Rechteck von 16 x 36 m dar, aufgebaut auf dem für Weber typischen 4 m-Raster, das je nach Baumaterial Erweiterungen und Unterteilungen zuließ. Dieses System beeinflusste die architektonische Erscheinung und räumliche Wirkung seiner Sakralbauten, obwohl es nicht offensichtlich erkennbar ist. Auf diesem klaren und zweckmäßigen Grundriss wächst der Aufbau der ebenso klaren kubischen Massen empor: Die Kirche besteht aus einem rechteckigen saalförmigen Schiff, das mit einem flachen Satteldach bedeckt ist. Die Höhe des Schiffes beträgt etwa Dreiviertel der Breite. In dieses ist ein hoher rechteckiger Turmriegel eingestellte, der ein flaches Walmdach erhält. Dieser Turm ist aus dem Raumkubus des Schiffs auf zwei Achsenlängen herausgeschnitten, ums Doppelte erhöht und um eine Achsenbreite seitlich verschoben. Neben dem Lichtturm unter demselben Dach ist Raum für das als Glockenspiel gedachte Geläut. Der Turm fungiert weder als Eingangsturm, wie z. B. bei seiner Heilig-Kreuz-Kirche, noch ist er ein das Schiff abschließender Chorturm wie bei seiner St. Bonifatiuskirche: Bei der Heilig-Heist-Kirche rückt der Turm hingegen als altarüberhöhendes Lichthaus fast in die Mitte des Schiffs. Die Hauptzugänge zum Kirchenraum sind, gepaart mit denen zur später ausgebauten Unterkirche, beiderseits der Stirnwand zur Schäfflestraße angeordnet.

Die Nordseite ist fensterlos, sodass Platz für Wandmalereien Innen wie Außen geschaffen wurde. Die West- und Südseite des Schiffs wie auch die West- und Ostseite des Turms werden durch eine Doppelreihe von Rundfenstern gegliedert. Die Südseite des Turms mit der offen belassenen Glockenstube wird durch 20 Rundfenster nahezu aufgelöst. Damit verweist der Architekt auf das für das Neue Bauen charakteristische Dampfermotiv mit seinen Bullaugen. Zudem gibt es das Motiv auch in den neuen May Siedlungen bei Treppenhausbeleuchtung (z. B. Römerstadt). Webers individuelle Rundfensterlösung stellt das charakteristische Merkmal dieses Sakralbaus dar. Auch der Aufbau des Kirchenbaus über die immer wiederkehrende Verwendung und Variation struktureller Gestaltungsprinzipien Kubus und Kreis zeigt eine Verbundenheit mit dem Neuen Bauen.

Der Kirchenbau weist durch seine schlichte, nüchterne Fassadenbildung kaum auf einen Sakralbau hin und hat nur wenig plastischen Schmuck: An der Nordseite ist eine Verkündigung von Arnold Hensler (1891-1935) angebracht: der herabschauende Engel auf der Fassade des Lichtturms und die nach oben blickende Maria schräg versetzt auf der Schiffswand. Der ausgeprägteste bildnerische Schmuck kennzeichnet die querrechteckigen Portalgiebel über den Zugängen mit Reliefs aus farbig gefasstem Betonguss. Für den zum Kirchplatz gelegenen südlichen Eingang hat Hensler die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel geschaffen. Der Nordgiebel stellt die sieben Gaben des Heiligen Geistes dar, ebenfalls von Hensler. Die Skulpturen sind entsprechend dem Charakter der Kirche nicht aus Naturstein, sondern in Beton gegossen. Auf dem Ostgiebel der Kirche befindet sich das Christusmonogramm, die Giebel tragen Kreuze. Die nahezu vollständige Abkehr von traditionellen Kirchenbauformen ist in dieser Konsequenz bei den wenigsten Sakralbauten der Zeit anzutreffen. Als ein prominentes Beispiel kann Rudolf Schwarz‘ Aachener Fronleichnamskirche von 1930 angeführt werden.

Ein markantes Detail ist die Gestaltung der halbrund über die Bauflucht der Kirchenrückseite ausladenden Sakristei. Das gesamte Halbrund ist durch ein horizontales Fensterband gekennzeichnet, dessen Höhe und Sprossenunterteilung in einem überdachten Laubengangmotive fortgeführt wird. Dieser weist den Weg zum Notausgang an der hinteren Stirnseite der Kirche. Die Gestaltung des Sakristeifensters ist als bauästhetische Überleitung zur Rückfront und den dort errichteten modernen May-Siedlungshäusern an der Görrestraße konzipiert.

Innenraum

Von außen wirkt die Kirche wie ein längsrechteckiger Bau, im Inneren hat sie deutlich zentralisierende Tendenzen, die sich klar von einem reinen Wegraum unterscheiden: Das Presbyterium mit dem Altar ist weit in den Raum hinein gerückt und wird durch seine Beleuchtung durch den den Kirchenraum beherrschenden Lichtturm betont. Durch seine zentrale Positionierung kann der Altar von allen Seiten bequem gesehen werden und der Priester hat die Möglichkeit, auch versus populum zu zelebrieren. Der Architekt hat den Altar damit nicht nur ungewöhnlich weit von der Stirnwand abgerückt, sondern den eigentlichen Chor in den Raum hineingenommen. Die Gemeinde umsteht wie in frühchristlicher Zeit den Altar. Die Höhe der Stufen verhindert, dass sich die Gemeinde Auge in Auge gegenübersteht. Dieses Dispositionskonzept ist in dieser Zeit im katholischen Kirchenbau einzigartig und findet eine Parallele lediglich in evangelischen Entwürfen, z. B. von Otto Bartning. Die ungleich großen Raumteile der Heilig-Geist-Kirche bieten den Vorteil, dass bei geringem Besuch die Gläubigen als begrenzte Gemeinschaften um den Altar eng zusammengefasst werden können. Altarposition und Gemeindezuordnung nach liturgischen Anforderungen zeigen deutlich Webers Verwurzelung in der liturgischen Bewegung.

Weber fasste die Konstruktionsweise als Wegweiser für die formale Gestaltung auf und setzte eine materialgerechte Gestaltung um: Die Gefache der Stahlskelettkonstruktion sind über Sockelhöhe mit graubelassenen Bimshohlsteinen (Triolsteinen) ausgemauert. An den eisernen Dachbindern wurde die dunkle Holzdecke aufgehängt.

Damit dominieren Grau und Schwarz den Raum und bilden die Folie für eine äußerst atmosphärische Lichtgestaltung: Morgens fällt durch die Fenster rosafarbenes Licht ein, die Hauptfensterfläche auf der Südseite des Turms taucht den Raum in goldgelbe Beleuchtung und abends von Westen wird der Kirchenraum blau violett gefärbt. 

Ohne eigentliche Wandfärbung wird so unter Ausnutzung des natürlichen Sonnenlichts eine tagsüber mehrmals wechselnde farbige Raumstimmung erreicht. Diese subtile Raumgestaltung hat Weber zusammen mit Professor Troll aus Mainz erarbeitet.

Dem Haupteingang vorgelegt ist eine Halle in gedämpften Farben. Diese erhält ihr Licht durch die drei großen, zum Kirchenraum führenden Glastüren. Auch im geschlossenen Zustand fällt der Blick aus dem Vorraum durch das Kircheninnere auf den im hell erleuchteten Presbyterium stehenden Altar.

Rechts des Presbyteriums schließt sich als Verbindung zum Pfarrhaus ein kleiner Kapellenraum an. Über diesem liegt die Sängerempore mit der Chororgel, hinter ihm die Sakristei.

Ausstattung und Veränderungen

Der Außenbau wurde nach Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg unverändert wiederaufgebaut, einzig die Portaltürblätter und die Sprossenfenster der Unterkirche haben sich nicht erhalten. Die Nordwand besaß in Augenhöhe 14 kleine Öffnung zur Schaffung eines transparenten Kreuzweges. Die acht erhaltenen kleinen Fenster sind heute in die Rundfenster der Westwand über der Empore eingearbeitet, die Wandöffnungen der Nordwand wurden geschlossen.

Von der Innenausstattung haben sich die monumentalen Darstellungen des Kirchenmalers Willy Oeser (1897-1966) mit dem Wirken des Heiligen Geistes in der Apostelgeschichte erhalten. Und auch die schwarzen Basaltlavaplatten des Presbyteriums sind noch bauzeitlich. Der Ambo auf der Evangelienseite wurde als Kanzel der Tradition gemäß höher ausgebildet. Der Tabernakel wurde auf einem Nebenaltar aus gesägter Basaltlava, die vom Fußboden des Kirchenschiffes über das Presbyterium emporwächst, genau im Zentrum des Lichtturms positioniert.

Andere Teile der Innenausstattung wurden hingegen in den 1960er-Jahren dem Zeitgeschmack entsprechend erneuert: Die von Weber vorgesehene Position für das Kruzifix als frei aus dem Lichtturm herabhängend über dem Hauptaltar, um von keiner Seite aus den Blick auf die heilige Handlung zu stören, ist erhalten geblieben, jedoch wurde das ursprüngliche Kruzifix aus schwarzem Whitewood-Holz versilberter Christusfigur 1963 ersetzt und in die Eingangshalle umgehängt. Erneuert wurden auch der obere Abschluss des Tabernakels und die Leuchter (alle Arbeiten von Siegfried Haas (1921-2011). Henslers „Braut des Heiligen Geistes“ wurde von einem Seitenaltar an die südwestliche Rundstütze des Lichthauses umgestellt. Die das Presbyterium und die Ambonen umgebende schlichte Weißbronzeschranke wurde durch eine ornamentale Schranke ersetzt. Für eine flexible Nutzung war die Kirche ursprünglich mit Klappbänken eingerichtet. Die zunächst offen mit Vorhängen gestalteten Beichtstühle rechts und links des Eingangs wurden neu massiv gestaltet.

1966 wurde die im Zweiten Weltkrieg durch Überschwemmung beschädigte Unterkirche durch den Sohn des Architekten, Bernhard Weber, erstmals ausgebaut, um Räume für das Amt für Kirchenmusik des Bistum Limburgs zu erhalten. Die Fenstergitter stammen aus dieser Zeit. Wegen Asbestbelastung wurden diese Räume 1993 erneut saniert.

Die in den 1990er-Jahren vorgenommene Renovierung des Kirchenraumes erfolgte ebenfalls durch Bernhard Weber und versuchte weitgehend, den Originalzustand der Wand und Deckengestaltungen zu rekonstruieren. So wurden die Bimssteine mit Ausnahme der immer noch verputzten Rundpfeiler wieder materialsichtig gemacht und auch bei den Lampen orientierte man sich an der ursprünglichen Ausstattung. Im Zuge dieser Renovierung wurde die nicht mehr benötigte Kanzel entfernt und durch eine Mediawand ersetzt. Das Taufbecken wurde vor dem Ambo im Altarbereich aufgestellt und die frei gewordene Taufkapelle wurde als Beichtraum umgenutzt. Zudem wurde der Vorraum neugestaltet.

Begründung

Weber hat alle den Bau charakterisierenden Elemente aufeinander abgestimmt und an liturgischen Forderungen ausgerichtet. So ist eine größtmögliche Einheitlichkeit in Raumwirkung und -struktur geschaffen worden. Damit ist die Heilig-Geist-Kirche einer der bemerkenswertesten modernen Kirchenbauten dieser Zeit und von künstlerischer Bedeutung. Mit ihrer Abkehr von traditionellen Kirchenbauformen ist die Heilig-Geist-Kirche ein Pionierwerk im katholischen Kirchenbau der 1930er-Jahre. Zugleich markiert sie Webers stilistischen Umbruch im Kirchenbau vom Expressionismus hin zum Neuen Bauen und ergänzt dadurch die künstlerische Bedeutung. Getragen wird diese Bedeutung durch die äußerlich und innerlich kaum veränderte Form des Kirchenbaus.

Die Heilig-Geist-Kirche spiegelt zudem die ökonomische und strukturelle Situation der Riederwald-Gemeinde wieder, die die Verwendung neuartiger Baustoffe und Konstruktion notwendig gemacht hat. Damit ist sie von sozialgeschichtlicher Bedeutung.Aufgrund der neuartigen Baustoffe und Konstruktion zudem von technischer/technikgeschichtlicher Bedeutung.Als Bau, der als architektonischer Höhe- und Sammlungspunkt der Siedlung wirkt, von städtebaulicher Bedeutung.


Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.

Legende:

Kulturdenkmal nach § 2 Abs. 1 HDSchG
Kulturdenkmal (Gesamtanlage) nach § 2 Abs. 3 HDSchG
Kulturdenkmal (Grünfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG
Kulturdenkmal (Wasserfläche) nach §2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 HDSchG
Weitere Symbole für Kulturdenkmäler nach § 2 Abs. 1 HDSchG:
Wege-, Flur- und Friedhofskreuz, Grabstein
Jüdischer Friedhof
Kleindenkmal, Bildstock
Grenzstein
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